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Infrarottherapie für Pferde: Wirkung, Vorteile und Anwendung

Nach einem langen Ausritt bleibt Ihr Pferd im Rücken steif, vor allem an kalten Morgen. Infrarotstrahlung wird im Gewebe in Wärme umgewandelt, wodurch sich die Blutgefäße erweitern, die Durchblutung zunimmt und verspannte Muskeln sich lockern. Bei Pferden wird sie zur Muskelentspannung, für mehr Komfort bei Steifheit und Gelenkbeschwerden sowie für eine schnellere Erholung nach Belastung eingesetzt. Halten Sie die Lampe in der Regel 20 bis 50 cm entfernt und rechnen Sie mit 10 bis 20 Minuten pro Zone, bei vorbeugender Anwendung 3 bis 5 Mal pro Woche. Im Folgenden lesen Sie, wie sie wirkt, wann Sie sie einsetzen und worauf Sie achten sollten.

Ihr Pferd ist nach einem anstrengenden Training steif, hat verspannte Muskeln oder erholt sich nur langsam von einer Verletzung. Eine Infrarotlampe mit Wärme kann dann eine einfache und wirksame Ergänzung zur üblichen Pflege sein.

Die Wärme dringt tief in das Muskel- und Gelenkgewebe ein, verbessert die Durchblutung und hilft dem Körper, sich schneller zu entspannen und zu regenerieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Infrarottherapie funktioniert, was sie für Ihr Pferd tun kann und wie Sie sie sicher anwenden.

Bitte beachten! Diese Informationen basieren auf verfügbaren wissenschaftlichen Quellen und allgemeinen Erkenntnissen zur Lichttherapie. Sie stellen keine tierärztliche oder medizinische Beratung dar. Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Problemen Ihres Pferdes immer an einen Tierarzt.

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Hinweis: Diese Informationen beruhen auf wissenschaftlichen Quellen, Erfahrungen von Kundinnen und Kunden und unserem eigenen Wissen über Lichttherapie. Sie sind kein medizinischer Rat und ersetzen keine ärztliche Beratung. Wenn Sie Medikamente einnehmen, eine Erkrankung haben oder unsicher sind, sprechen Sie bitte zuerst mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Was ist Infrarottherapie für Pferde?

Infrarottherapie nutzt Infrarotstrahlung, eine Form elektromagnetischer Strahlung, die knapp außerhalb des sichtbaren Lichtspektrums liegt. Man sieht das Licht nicht, spürt es aber: als angenehme Wärme, die tief in das Gewebe eindringt. Diese Wärme ist der Kern der Wirkung.

Bei Pferden wird Infrarottherapie bereits seit Längerem im professionellen Sport- und Rehabilitationsbereich eingesetzt. Physiotherapeuten, Tierärzte und Trainer nutzen sie, um Muskeln zu entspannen, die Durchblutung anzuregen und die Erholung zu unterstützen. Dank kompakter und benutzerfreundlicher Geräte lässt sie sich inzwischen auch einfach im eigenen Stall anwenden.

Liroma Infrarotlampe 507 mit zwei leuchtenden Köpfen auf einem fahrbaren Stativ

Es gibt verschiedene Arten von Infrarotlicht:

  • Nahinfrarot (NIR, 700-1.400 nm) dringt tief in Muskeln, Sehnen und Gelenke ein.
  • Mittelwellen- und Ferninfrarot wirken stärker an der Hautoberfläche und erzeugen mehr Wärme.

Die meisten therapeutischen Infrarotlampen für Pferde arbeiten mit Nahinfrarot oder einer Kombination von Wellenlängen für eine maximale Tiefenwirkung.

Wie funktioniert es?

Wenn Infrarotstrahlung das Gewebe erreicht, wird die Energie in Wärme umgewandelt. Diese Wärme hat eine direkte physiologische Wirkung: Die Blutgefäße erweitern sich, die Durchblutung nimmt zu und die Muskeln entspannen sich. Mehr Durchblutung bedeutet mehr Sauerstoff und Nährstoffe für das Gewebe sowie einen schnelleren Abtransport von Abfallstoffen wie Milchsäure.

Nahinfrarotlicht wirkt außerdem auf zellulärer Ebene, vergleichbar mit dem Prinzip der Rotlichttherapie. Es aktiviert die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, wodurch die Zelle mehr Energie erzeugt und Regenerationsprozesse unterstützt werden. Dadurch eignet sich Nahinfrarot für tiefere therapeutische Anwendungen besser als eine reine Wärmelampe.

Der Unterschied zu einer gewöhnlichen Wärmelampe ist also subtil, aber relevant: Eine herkömmliche Wärmelampe gibt breitflächige Wärmestrahlung ab, während eine therapeutische Infrarotlampe gezielte Wellenlängen nutzt, die tiefer in das Gewebe eindringen und dabei weniger unangenehme Hitze an der Oberfläche verursachen.

Rotlicht für Pferde

Was bringt es?

Muskelentspannung und weniger Verspannung

Dies ist die direkteste Anwendung der Infrarottherapie. Die Wärme dringt bis in die Muskelfasern vor und sorgt für eine Entspannung angespannter oder überlasteter Muskeln. Besonders nach einem intensiven Training oder Wettkampf empfinden Pferde die Wärme als angenehm und entspannend. Die Steifheit nimmt ab und das Pferd bewegt sich geschmeidiger.

Eine vorläufige Studie von Harrison (2024), die im Open Journal of Veterinary Medicine veröffentlicht wurde, untersuchte die Auswirkungen einer Ferninfrarotbehandlung vor der Belastung bei drei Pferden und maß nach der Behandlung eine Verbesserung von Muskelbalance und Symmetrie der Muskelkraft um 86 %, gegenüber 56 % ohne Behandlung. Es handelt sich um eine kleine Fallstudie, aber die Ergebnisse sprechen für den Einsatz von Infrarot zum Aufwärmen, um Verletzungen durch unzureichendes Aufwärmen bei Sportpferden vorzubeugen.

Bessere Durchblutung

Infrarotwärme sorgt für eine Gefäßerweiterung: Die Blutgefäße werden weiter, wodurch der Blutfluss zunimmt. Eine bessere Durchblutung bedeutet, dass Muskeln und Gelenke besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und Abfallstoffe schneller abtransportiert werden.

Dies beschleunigt die Erholung nach Belastung und unterstützt die allgemeine Gewebedurchblutung, auch in Bereichen mit von Natur aus begrenzter Blutversorgung wie den Sehnen.

Schmerzlinderung

Die Kombination aus Wärme, besserer Durchblutung und Muskelentspannung kann Schmerzen lindern. Pferde mit chronischer Steifheit, Gelenkbeschwerden oder Muskelschmerzen sprechen oft gut auf regelmäßige Infrarotbehandlungen an. Die Linderung ist oft direkt spürbar, aber vorübergehend; bei strukturellen Beschwerden ist die Infrarottherapie eine Ergänzung zur tierärztlichen Versorgung, kein Ersatz.

Schnellere Erholung nach Belastung

Durch die verbesserte Durchblutung und Muskelentspannung erholt sich das Gewebe nach starker Belastung schneller. Infrarotlicht wird daher regelmäßig als Teil der Abkühlroutine nach dem Training oder einem Wettkampf eingesetzt. Insbesondere Sportpferde profitieren von einer kürzeren Erholungszeit zwischen den Trainingseinheiten.

Unterstützung bei Gelenkbeschwerden

Bei älteren Pferden oder Pferden mit Arthrose kann Infrarotwärme die Steifheit verringern und die Beweglichkeit verbessern. Die Wärme entspannt die umliegenden Muskeln und verbessert die Durchblutung rund um das Gelenk. Sie behandelt nicht die zugrunde liegende Erkrankung, kann aber den Komfort im Alltag spürbar verbessern.

Entspannung und Stressabbau

Viele Besitzer bemerken, dass ihr Pferd nach einer Behandlung ruhiger und entspannter ist. Die angenehme Wärme wirkt beruhigend, vergleichbar mit einer Massage. Besonders bei Pferden, die empfindlich auf Stress reagieren, beispielsweise durch Transport, wechselnde Umgebungen oder Wettkämpfe, kann die Infrarottherapie helfen, schneller zur Ruhe zu kommen.

Schimmel mit einer Rotlichtdecke über Rücken und Hals auf der Stallgasse

Bei welchen Beschwerden setzen Sie sie ein?

Die Infrarottherapie ist vielseitig einsetzbar, sowohl vorbeugend als auch bei bestimmten Beschwerden:

  • Muskelverspannungen und Steifheit nach Training, Wettkampf oder langem Stillstehen
  • Gelenkbeschwerden wie Arthrose oder Steifheit, für mehr Komfort im Alltag
  • Kissing Spines zur Unterstützung der Entspannung im Rücken
  • Sehnen- und Bänderbeschwerden für eine bessere Durchblutung während der Regeneration
  • Muskelschmerzen nach Überlastung oder einem ungewohnten Training
  • Stress und Anspannung nach Transport, Wettkämpfen oder in neuen Umgebungen
  • Vorbeugende Anwendung zum Aufwärmen vor dem Training oder als feste Regenerationsroutine

Möchten Sie die wissenschaftliche Grundlage für die einzelnen Beschwerden ansehen? Sehen Sie sich die Forschungsseite von Liroma an.

Infrarotlampe oder Rotlichtlampe?

Die Begriffe Infrarot- und Rotlichttherapie werden häufig synonym verwendet, aber es handelt sich um zwei unterschiedliche Methoden. Beide arbeiten mit Licht im infraroten Spektrum, doch Ziel und Wirkmechanismus sind nicht identisch. Die folgende Übersicht macht den Unterschied konkret.

Infrarot-Wärmelampe Rotlichttherapie
Wirkungsweise Erwärmt Gewebe durch Wärmestrahlung Stimuliert Zellen durch Licht (Photobiomodulation)
Tiefe Oberflächlich bis zu einigen Zentimetern Bis tief in Muskeln, Sehnen und Gelenke
Wirkung nach der Anwendung Sofortige Entspannung, verschwindet mit der Wärme Baut sich bei regelmäßiger Anwendung mit der Zeit auf
Ziel Muskelentspannung, Durchblutung, Komfort Zellregeneration, entzündungshemmend, regelmäßige Anwendung
Wärme Hoch, spürbar warm Minimal, komfortabel
Wann anwenden? Vor/nach dem Training, Entspannung, Steifheit Regeneration, Verletzungen, chronische Beschwerden

Kurz gesagt: Eine Infrarotlampe mit Wärme spendet direkte Wärme und Entspannung, vor allem für Muskeln und Gelenke. Rotlichttherapie wirkt über die Aktivierung von Zellen und zielt auf eine nachhaltige Regeneration von innen heraus. Beide ergänzen sich gut: Infrarot für Komfort und direkte Linderung, Rotlicht für eine tiefere Regeneration.

Lesen Sie mehr über Rotlichttherapie für Pferde.

Frau legt im Stall ein Band mit Rotlicht um den Huf eines dunklen Pferdes

Wie wenden Sie es in der Praxis an?

Vorbereitung

Achten Sie darauf, dass der zu behandelnde Bereich sauber und trocken ist. Ein verschmutztes oder nasses Fell verringert das Eindringen der Wärme. Gewöhnen Sie das Pferd in Ruhe an das Gerät, besonders bei den ersten Anwendungen. Die meisten Pferde nehmen die angenehme Wärme schnell an.

Abstand und Sitzungsdauer

Halten Sie die Lampe in der Regel 20 bis 50 cm vom zu behandelnden Bereich entfernt. Eine Sitzung dauert durchschnittlich 10 bis 20 Minuten pro Zone. Der genaue Abstand und die Dauer hängen vom Gerät und seiner Leistung ab; beachten Sie immer die Bedienungsanleitung. Beginnen Sie mit kürzeren Sitzungen und steigern Sie die Dauer langsam.

Am häufigsten behandelte Zonen bei Pferden

  • Rücken und Lendenbereich
  • Schultern, Hals und Nacken
  • Sehnen und Gelenke der unteren Gliedmaßen
  • Jeder spezifische Problembereich, abhängig von den Beschwerden

Wann anwenden?

  • Vor dem Training: zum Aufwärmen, um die Muskulatur zu erwärmen und geschmeidiger zu machen
  • Nach dem Training: zum Abkühlen, um Muskelverspannungen zu lindern und die Erholung zu fördern
  • Nach dem Transport: um dem Pferd zu helfen, sich nach einer stressigen Fahrt zu entspannen
  • Bei Steifheit oder Schmerzen: als Ergänzung zur täglichen Pflege

Worauf sollten Sie achten?

  • Augen: Richten Sie die Lampe niemals direkt auf die Augen; halten Sie sie vom Kopf fern oder decken Sie die Augen ab
  • Fieber: Verwenden Sie bei Fieber oder akuten Entzündungen kein Infrarot, da Wärme diese verschlimmern kann
  • Offene Wunden: Behandeln Sie offene, aktiv blutende Wunden nicht ohne Rücksprache mit einem Tierarzt
  • Junge Fohlen: Seien Sie im Bereich der Wachstumsfugen bei noch wachsenden Pferden vorsichtig
  • Überhitzung: Bewegen Sie die Lampe stets oder halten Sie ausreichend Abstand, um Verbrennungen zu vermeiden

Unsicher? Dann besprechen Sie es zunächst mit Ihrem Tierarzt, insbesondere wenn ein ernsthaftes Problem vorliegt.

Braunes Pferd mit einer Rotlichtdecke über Rücken und Hals im Stall

Sportpferd, Freizeitpferd oder in der Rehabilitation?

Sportpferde

Dressurpferde, Springpferde und Vielseitigkeitspferde werden intensiv belastet. Infrarottherapie lässt sich gut in die tägliche Routine integrieren: vor dem Training zum Aufwärmen, danach zum Abkühlen. Regelmäßige Anwendung hält die Muskeln geschmeidig, kann das Risiko von Überlastungsverletzungen verringern und die Erholungszeit zwischen den Trainingseinheiten verkürzen.

In der oben genannten Studie von Harrison (2024) verbesserte Infrarot vor der Belastung die Muskelbalance und die Symmetrie der Muskelkraft messbar. Das kann das Aufwärmen effektiver machen und das Verletzungsrisiko senken.

Freizeitpferde und ältere Pferde

Auch das Freizeitpferd oder das ältere Pferd im Pensionsstall profitiert von Infrarottherapie. Bei älteren Pferden, die häufiger unter Steifheit, Arthrose oder einer trägen Durchblutung leiden, kann eine regelmäßige Wärmebehandlung den täglichen Komfort spürbar verbessern. Einfach, schmerzfrei und im eigenen Stall anzuwenden.

Pferde in der Rehabilitation

Erholt sich das Pferd von einer Verletzung oder Operation? Dann kann ein Infrarotpanel während einer Phase eingeschränkter Bewegung die Durchblutung aufrechterhalten, Muskelverspannungen lindern und den Heilungsprozess unterstützen. Planen Sie dies immer in Absprache mit dem Tierarzt oder Pferdephysiotherapeuten, insbesondere in der akuten Phase einer Verletzung.

Häufig gestellte Fragen

Ist Infrarottherapie für jedes Pferd sicher? +
Bei richtiger Anwendung ja. Die Behandlung ist schmerzfrei und nicht invasiv. Vermeiden Sie die Anwendung bei Fieber, akuten Entzündungen, offenen Wunden oder direkt im Bereich der Augen. Seien Sie bei jungen Fohlen im Bereich der Wachstumsfugen vorsichtig. Fragen Sie im Zweifelsfall immer einen Tierarzt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse? +
Entspannung und eine Linderung der Muskelverspannung sind oft schon nach einer Sitzung spürbar. Für eine nachhaltige Wirkung bei chronischen Beschwerden wie Arthrose oder wiederkehrenden Muskelproblemen ist eine regelmäßige Anwendung über mehrere Wochen erforderlich.
Was ist der Unterschied zu einer gewöhnlichen Wärmelampe im Stall? +
Eine gewöhnliche Stall-Wärmelampe spendet großflächige Wärmestrahlung für Komfort und zur Erwärmung des Raums. Eine therapeutische Infrarotlampe ist auf den Körper des Pferdes ausgerichtet und verwendet bestimmte Wellenlängen, die tiefer in das Gewebe eindringen. Die therapeutische Wirkung ist damit größer als bei einer allgemeinen Stallheizung.
Kann ich Infrarot mit anderen Therapien kombinieren? +
Ja, Infrarottherapie lässt sich gut mit Massage, Chiropraktik, Physiotherapie oder Rotlichttherapie kombinieren. Viele Therapeuten setzen Infrarot zur Vorbereitung ein: Die Wärme lockert die Muskeln, wodurch andere Behandlungen wirksamer werden.
Wie oft sollte ich behandeln? +
Zur vorbeugenden Anwendung und als Teil der Trainingsroutine reichen 3 bis 5 Anwendungen pro Woche aus. Bei akuten Beschwerden oder während einer Rehabilitationsphase kann die tägliche Anwendung sinnvoll sein. Steigern Sie die Intensität langsam und achten Sie darauf, wie das Pferd reagiert.
Ersetzt Infrarottherapie den Tierarzt? +
Nein. Lichttherapie ist eine Ergänzung zur tierärztlichen Versorgung, kein Ersatz. Bei ernsthaften Verletzungen, Krankheiten oder anhaltenden Beschwerden ist der Tierarzt immer der erste Ansprechpartner.

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Michael Tan

Michael Tan

Gründer von Liroma

Ich helfe Menschen und Fachleuten dabei, die Rotlichttherapie mit verständlichen Erklärungen und cleveren Routinen praktisch anzuwenden. In diesen Beiträgen teile ich Erkenntnisse, Protokolle und Tipps, die Sie sofort umsetzen können.

Klinisch fundiert

Wissenschaftlich fundiert

Rotlichttherapie wurde in klinischen Studien umfassend untersucht und wird unter anderem zur Schmerzlinderung, Hautverbesserung, Regeneration und Leistungssteigerung eingesetzt. Entdecken Sie die wissenschaftlichen Belege für ihre Wirksamkeit.

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